E-Plus Gruppe unterstützt Forschungsstelle für Mobiles Breitband

An der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster wird am 7. Juli die erste Forschungsstelle für mobiles Breitband in Deutschland feierlich eröffnet. Teilnehmen werden Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, sowie weitere hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Mobiles Breitband gewinnt zunehmend an Bedeutung. Doch nur wenn die rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen stimmen, wird ein fairer Wettbewerb der Mobilfunkanbieter die besten Angebote und Preise im Sinne der Verbraucher zu Tage fördern. Deshalb soll sich die neu gegründete Forschungsstelle zu einer Plattform entwickeln, die die Herausforderungen im Markt im Sinne des „wettbewerblichen Entdeckungsverfahrens“ erforscht und diskutiert. Die Forschungsstelle will dabei als Berater in der Debatte zur Entwicklung mobiler Breitbandkommunikation fungieren. Das Beschäftigungsfeld sind zentrale Fragen rund um den mobilen Breitbandausbau: Inwiefern ist ein schneller flächendeckender Ausbau realistisch? Welche Wirkung hat die Versteigerung neuer Frequenzen auf den Wettbewerb? Welche Marktteilnehmer werden das mobile Breitband prägen?

„Mit dieser Forschungsstelle wollen wir die Entwicklung des mobilen Internets, die weite Wirtschafts- und Lebensbereiche erfassen und prägen wird, aktiv begleiten und somit einen wertvollen Beitrag für Wirtschaft und Politik leisten“, so Prof. Bernd Holznagel, an dessen Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) die Forschungsstelle angebunden ist. Mit Dr. Bernd Sörries konnte die Forschungsstelle einen langjährigen und anerkannten Experten aus dem Mobilfunkmarkt als Geschäftsführer gewinnen.

Die Forschungsstelle wird finanziell von der E-Plus Gruppe unterstützt.